Charakteristik des Jahrbuchs

Das zweisprachige wissenschaftliche Jahrbuch des Dubnow-Instituts/Dubnow Institute Yearbook bildet den Kern der Institutspublikationen. Es richtet sich an die deutsch- und englischsprachige internationale Fachöffentlichkeit. Das Jahrbuch ist ein refereed journal. Die eingereichten Beiträge durchlaufen vor der Veröffentlichung ein anonymisiertes Begutachtungsverfahren (Doppelblindgutachen), dessen erfolgreicher Verlauf Voraussetzung für die Aufnahme in die Publikation ist.

Jede Ausgabe enthält ein bis zwei jährlich wechselnde thematische Schwerpunkte sowie einen »Allgemeinen Teil« und wiederkehrende Rubriken (»Gelehrtenporträt«, »Dubnowiana«, »Aus der Forschung«, »Literaturbericht«). Die breit angelegten Überblicksaufsätze und die Spezialstudien widmen sich der Geschichte einzelner Judenheiten in Mittel- und Osteuropa. Die »Dubnowiana« behandelt Aufsätze und Quellen zu Leben und Wirken Simon Dubnows.

Verschiedenartige methodische Zugänge stehen im Jahrbuch gleichberechtigt nebeneinander – Diplomatie- und Politikgeschichte, ebenso wie Sozial-, Rechts-, Wissenschafts- und Gedächtnisgeschichte. Die Vielfalt der Ansätze will der Mannigfaltigkeit der behandelten historischen Gegenstände entsprechen.

Das Jahrbuch steht durch seinen Beirat international angesehener Fachgelehrter, das Reviewverfahren, seinen wissenschaftlichen Stil sowie durch intensives Lektorat und sorgfältige Aufmachung in der besten Tradition etablierter geisteswissenschaftlicher Zeitschriften. Herausgeberin des Jahrbuches ist die Institutsdirektorin.

Herausgeberin
Yfaat Weiss

Peer-Review-Verfahren
Enrico Lucca

Redaktion
Petra Klara Gamke-Breitschopf

Redaktionsbeirat
Marion Aptroot, Düsseldorf • Aleida Assmann, Konstanz • Jacob Barnai, Haifa • Israel Bartal, Jerusalem • Omer Bartov, Providence, N. J. • Esther Benbassa, Paris • Dominique Bourel, Paris • Michael Brenner, München/Washington, D. C. • Matti Bunzl, Urbana-Champaign • Lois Dubin, Northampton, Mass. • Todd Endelman, Ann Arbor, Mich. • David Engel, New York • Shmuel Feiner, Ramat Gan • Norbert Frei, Jena • Sander L. Gilman, Atlanta, Ga. • Frank Golczewski, Hamburg • Heiko Haumann, Basel • Susannah Heschel, Hanover, N. H. • Yosef Kaplan, Jerusalem • Cilly Kugelmann, Berlin • Mark Levene, Southampton • Leonid Luks, Eichstätt • Paul Mendes-Flohr, Jerusalem/Chicago, Ill. • Gabriel Motzkin, Jerusalem • David N. Myers, Los Angeles, Calif. • Jacques Picard, Basel • Gertrud Pickhan, Berlin • Anthony Polonsky, Waltham, Mass. • Renée Poznanski, Beer Sheva • Peter Pulzer, Oxford • Monika Richarz, Berlin • Manfred Rudersdorf, Leipzig • Rachel Salamander, München • Winfried Schulze, München • Hannes Siegrist, Leipzig • Gerald Stourzh, Wien • Stefan Troebst, Leipzig • Monika Wohlrab-Sahr, Leipzig • Moshe Zimmermann, Jerusalem • Steven J. Zipperstein, Stanford, Calif.

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