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Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts/

Simon Dubnow Institute Yearbook

17 (2018)

 

Herausgeberin und Redaktion laden ein, Aufsätze zur Veröffentlichung im

 

Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts/

Simon Dubnow Institute Yearbook

17 (2018)

 

einzusenden.

 

Das Jahrbuch/Yearbook steht durch seinen Beirat international angesehener Fachgelehrter, seinen wissenschaftlichen Stil sowie durch intensives Lektorat und sorgfältige Aufmachung in der besten Tradition etablierter geisteswissenschaftlicher Zeitschriften. Herausgeberin des Jahrbuches ist die Institutsdirektorin. Eingesandte Manuskripte werden einem anonymen Referee/Peer-Review-Verfahren unterzogen.

 

Die vorgeschlagenen Beiträge in üblicher Länge (ca. 20–25 Druckseiten) sollen zum thematischen Profil des Jahrbuchs/Yearbooks passen. Bitte richten Sie sich daher nach der unten folgenden Vorschau. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Webseite unter Charakteristik und Inhaltsverzeichnissen sowie generell auch auf der Webseite des Simon-Dubnow-Instituts.  

  

Die Termine sind:

Einreichung Abstract + kurzer CV: ab sofort, spätestens bis 31. Oktober 2017

Einreichung des Manuskripts: bis 31. Januar 2018

     

Exposé + akademische Kurzbiografie

Bitte verfassen Sie zunächst ein Exposé von nicht mehr als einer Seite mit folgenden Angaben:

Name, Arbeitstitel, einige Sätze zum Inhalt, evtl. Hinweise zur Methode und Quellenbasis.

Bitte fügen Sie auf einer zweiten Seite kurze Informationen über akademischen Werdegang und Publikationen an.   

 

Adresse

Bitte senden Sie die erbetenen Angaben als Textdatei per E-Mail an:

redaktion@dubnow.de 

 

Sie erhalten zunächst eine Eingangsbestätigung sowie innerhalb von vier Wochen eine ausführliche Rückmeldung. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.  

 

Vorschau Band 2018

Das zweisprachige Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts/Simon Dubnow Institute Yearbook  wendet sich an die deutsch- wie an die englischsprachige internationale Fachöffentlichkeit. Die Bände sind der Geschichte und Kultur der Juden in Ost und West gewidmet, wobei jüdische Geschichte stets als Teil der allgemeinen Geschichte verstanden wird. Besonderes Interesse gilt den Judenheiten, die im Raum der kontinentalen Imperien – des Russländischen, des Habsburger und des Osmanischen Reichs – lebten und an deren Geschichte sich Übergänge von der Vormoderne zur Moderne in besonders aufschlussreicher Weise ablesen lassen. Verschiedenartige methodische Zugänge stehen im Jahrbuch/Yearbook gleichberechtigt nebeneinander: Diplomatie- und Politikgeschichte ebenso wie Sozial-, Rechts-, Wissenschafts- und Gedächtnisgeschichte.

Herausgeber und Redaktion laden dazu ein, für den Band 17 (2018) Aufsätze in üblicher Länge (ca. 20–25 Druckseiten, 60.000–70.000 Zeichen) zur Publikation zu unterbreiten. Vorschläge werden zunächst in Form eines Exposés (s. o.) erbeten. Grundsätzlich können Aufsätze für folgende Teile vorgeschlagen werden:

 

1. Allgemeiner Teil

Beiträge außerhalb thematischer Schwerpunkte.

 

2. Schwerpunkte 2018

Hier werden thematisch einander nahestehende Artikel in Schwerpunkten präsentiert.

 

3. Feste Rubriken

 

a) Historiker-/Gelehrtenporträt

Aufsätze zu Leben und Werk eines (oder einer Gruppe von) jüdischen Gelehrten, zur Bedeutung einer spezifischen wissenschaftlichen Schule oder zu Fragen der Methode und Theorie jüdischer Historiografie.

 

b) Aus der Forschung

Aufsätze (auch mehrerer Autoren), die neue Forschungsvorhaben und Zugänge zur Geschichte der Juden präsentieren.

 

c) Dubnowiana

Aufsätze zur Biografie, zum Werk und Denken Simon Dubnows (1860–1941).

 

d) Literaturbericht 

Ausführlicher Bericht und Diskussion zu Publikationen, die mit den Schwerpunktthemen des jeweiligen Jahrbuchs in Zusammenhang stehen.

 

 

Kontakt: redaktion@dubnow.de

Ansprechpartnerin: Dr. Petra Klara Gamke-Breitschopf

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